Private Autovermietung

Auto privat mieten: Was ist zu beachten?

Wer ein Auto mieten möchte, muss nicht zwangsläufig zu Avis, Sixt oder Europcar gehen. Mittlerweile bieten immer mehr Plattformen auch eine private Fahrzeugmiete an.

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Wer eine private Fahrzeugvermietung nutzt, kann entweder sein Traumauto zum günstigen Preis mieten oder die Haushaltskasse aufbessern, indem das eigene Auto vermietet wird, während man es nicht selbst nutzt. Das Fahrzeugangebot bei Drivy, Turo, Snappcar und Co. ist dabei deutlich größer als bei den großen professionellen Mietwagenfirmen. Jedoch gibt es einiges zu beachten, wenn man ein Fahrzeug von Privatpersonen mietet.

Auto privat mieten: Anmeldung bei diversen Portalen

Zunächst einmal sollte man sich darüber im Klaren sein, für welchen Zweck man welches Fahrzeug mieten möchte. Dabei empfiehlt es sich, die Konditionen zu vergleichen und diese auch in Relation zu einem professionellen Mietwagenanbieter zu setzen. Gerade wer das Fahrzeug nicht am selben Ort wieder abgeben möchte, wo er es abgeholt hat, ist mit Sixt, Europacar und Co. meist besser bedient. Bei den entsprechenden Portalen zur Miete von privat muss man sich zunächst – oft auch via Facebook oder Google – anmelden und schon kann man eine Fahrzeuganfrage stellen. Einfach das gewünschte Auto mit entsprechenden Konditionen für den gewünschten Zeitraum anfragen, und der Vermieter meldet sich meist innerhalb kürzester Zeit. Einige Fahrzeuge lassen sich sofort buchen, und man bekommt eine Bestätigung wie bei einem professionellen Anbieter.

Bei verschiedenen Anbietern die Konditionen kontrollieren

Wenn das Auto auf einer der großen Vermietplattformen angeboten wird, gibt es meist genauere Informationen zu Konditionen und Modalitäten. Die Anbieter sind entsprechend gelistet und während der Fahrzeugmiete existiert eine besondere Versicherung, da die herkömmliche Kraftfahrzeug-Versicherung (Teil- /Vollkasko) im Falle einer Vermietung nicht greift. Wer unsicher ist, ob eine Versicherung im Schadensfall eintritt, sollte sich auf der Website der Plattform beziehungsweise bei der Anmietung absichern, sodass es hinterher keine böse Überraschung gibt.

Mit dem Vermieter auf einen Übergabeort einigen

Mit dem Vermieter einigt man sich auf Übergabeort und -zeit. Bevor man die entsprechende Vereinbarung unterschreibt und losfährt, sollte man das Fahrzeug genau inspizieren und Beschädigungen in einem Protokoll vermerken. Gleiches gilt für die Rückgabe. Auch hier sollte man das Fahrzeug zum vereinbarten Zeitpunkt an den vereinbarten Ort bringen; wenn nicht anders vermerkt, gewaschen, ausgesaugt und mit vollem Tank.