Sportlich oder lieber im Klassiker

Beifahrer bei Rallye

Rallyes stehen bei Autofans hoch im Kurs. Wer nicht direkt selbst als Pilot daran teilnehmen will, kann als Beifahrer in das Rallyegeschäft hereinschnuppern.

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Die Rallyeszene ist eine ganz eigene Welt: spannend, sportlich und irgendwie abgefahren. Tausende von Autofans haben Spaß an einer Rallye, egal ob Motorsport, Oldtimerrallye oder Ausfahrt mit Gleichgesinnten. Bevor man in das Rallyegeschäft eintaucht, sollte man eine oder besser mehrere Veranstaltungen besuchen und sich ein Bild von der Rallyeszene machen. Die besten Infos bekommt man jedoch als Beifahrer bei einer Rallye.

Welche Art von Rallye?

Zunächst einmal sollte man sich darüber Gedanken machen, um welche Autokategorie es geht und an welcher Art von Rallye man teilnehmen will. Selbst wer nur auf dem Beifahrersitz Platz nimmt, braucht bei einer professionellen Rallye jedoch nicht nur einen Führerschein, sondern auch eine Rennlizenz. Diese kann man bei einer nationalen oder internationalen Organisation mit einer Prüfung erwerben. Sie beinhaltet Gesundheitscheck, theoretische und eine praktische Prüfung.

Oldtimerrallye

Eine Alternative sind Oldtimerrallyes. Dort ist man mit dem eigenen Klassiker auf schönen Routen unterwegs, fährt mehr oder weniger sportlich und kann sich mit andere Rallyefans austauschen. In Deutschland sind die HBK (Hamburg-Berlin-Klassik) oder die Bodensee Klassik bekannt und beliebt. Als Beifahrer braucht man hier keine besondere Qualifikation; sollte jedoch mit Stoppuhr und Roadbook umgehen können.
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