Das steckt hinter dem Fahrdienstanbieter CleverShuttle

CleverShuttle: so geht‘s

Bei dem Ridesharing-Anbieter CleverShuttle werden Fahrgemeinschaften von Personen gebildet, die ein ähnliches Ziel haben. Allerdings steht der Fahrdienstanbieter vor Problemen und hat sein Angebot in Hamburg, Frankfurt und Stuttgart bereits wieder eingestellt.

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Die Idee des "RidePooling" beziehungsweise "Ridesharing" ist so alt wie das Autofahren zum Arbeitsplatz. Mehre Menschen schließen sich zusammen, nutzen ein Auto und teilen sich die Kosten. Bei CleverShuttle wird das Ganze mit einer App organisiert. Zudem nutzt der deutsche Anbieter für seine Fahrten elektrische Fahrzeuge oder solche mit Brennstoffzellen-Technik.

Konkurrenz wächst

Allerdings wächst auch auf diesem Gebiet die Konkurrenz durch Anbieter wie Moia (VW), sodass CleverShuttle, an dem die Bahn zu 80 Prozent beteiligt ist, sein Angebot in Hamburg, Frankfurt und Stuttgart eingestellt hat. Aktuell ist CleverShuttle noch in Berlin, München, Leipzig, Dresden und Kiel verfügbar.

Fahrten billiger als mit dem Taxi

Der Dienst funktioniert ganz einfach: Man registriert sich per App, gibt seine Adresse und sein Fahrziel an. Dann teilen sich Fahrgäste mit ähnlichem Ziel das Auto und die Kosten. So sind die Fahrten deutlich billiger als mit einem Taxi. Man muss unter Umständen aber auch mit einem Umweg rechnen.
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