Fahrtipps

Mitfahrgemeinschaft: Was ist das?

Anders als bei einer Fahrgemeinschaft ist man bei einer Mitfahrgemeinschaft beziehungsweise Mitfahrgelegenheit nicht zwingend als Fahrer aktiv. Weitere Infos!

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Bei einer Mitfahrgemeinschaft entrichtet der passive Teilnehmer einen Obolus (zum Beispiel einen Teil der Sprit- oder Unterhaltskosten) bezahlt, um zum Ziel zu gelangen. Wer eine Mitfahrgelegenheit sucht, wird bei verschiedenen Internetportalen fündig. Wie zum Beispiel Blablacar oder Bessermitfahren.de. Allerdings sind nicht alle Portale kostenfrei. Manche verlangen eine Gebühr. Allerdings haben manche kostenpflichtigen Portale den Vorteil, dass die Fahrer bewertet werden können und man somit zumindest ungefähr weiß, was einen erwartet.

Versicherungsschutz bei einer Mitfahrgemeinschaft

Bei einer Mitfahrgemeinschaft gelten die gleichen Regeln, wie bei einer Fahrgemeinschaft: Man ist pünktlich, und es wichtig, dass man sich vor der gemeinschaftlichen Fahrt über die Kostenbeteiligung einig ist. Gegebenenfalls sollte man die Einzelheiten schriftlich festhalten. Im Falle eines Unglücks greift die Haftpflichtversicherung des Fahrers und entschädigt die Mitfahrer und andere Unfallopfer bis zur vertraglich festgelegten Mindestversicherungssumme.
Achtung: Die Versicherung springt nur bei körperlichen Schäden ein. Gegenstände, wie Laptops, Brillen oder Kleidung werden nicht ersetzt.