Nachruhe im Auto

Im Auto schlafen

Ob spontaner Camping-Trip oder Müdigkeit am Steuer. Manchmal muss man im Auto schlafen. Mit ein paar Tipps klappt die Nachtruhe auch im eigenen Pkw.

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Zunächst ist die Wahl eines geeigneten Platzes zum Schlafen im Auto wichtig. Nicht auf jedem Parkplatz darf über Nacht geparkt werden, und auch die Parkplätze großer Einkaufszentren sind nicht immer ideal, da hier sehr früh Betrieb herrscht. Eine gute Wahl sind dagegen die Parkplätze von Raststationen. Zwar ist auch da Bewegung, aber es gibt Sanitäranlagen und die Möglichkeit, sich mit Speisen und Getränken zu versorgen. Auch abseits von Straßen in der freien Natur kann man unter Umständen seine Ruhe finden.

Vor dem Schlafen im Auto gemütlich einrichten

Zur Basisausrüstung gehört ein Schlafsack oder eine warme Decke. Ohrstöpsel schützen vor Lärm, eine Schlafmaske vor Tages- oder Scheinwerferlicht. Ein kleines (aufblasbares) Kissen erhöht den Komfort ungemein. Auch Nackenkissen sind geeignet, genauso wie ein kleines Reisekissen, dass sich am Gurt befestigen lässt. Wenn Sie auf den Sitzen schlafen, nutzen Sie den Beifahrersitz als Liegefläche, da ist aufgrund des fehlenden Lenkrades deutlich mehr Platz als hinterm Steuer. Wenn Sie einen Kombi haben und im Kofferraum nächtigen, können Sie es dort sich mit einem aufblasbaren Luftbett bequem machen. Vor allem im Sommer sollten Sie das Fenster oder das Schiebedach einen Spalt geöffnet lassen und für Luftzirkulation sorgen, da es sonst auch nachts sehr warm im Auto werden kann. Dass Sie das Auto verriegeln, versteht sich von selbst. Eine Autoplane schützt vor neugierigen Blicken.