So verdient man mit dem Auto Geld

Mit Heckscheibenwerbung Geld verdienen

Die Idee klingt verlockend: Einen Werbeaufkleber auf die Heckscheibe des eigenen Autos pappen und nebenbei beim Herumfahren Geld verdienen. Doch so einfach, wie es klingt, ist es nicht: Zunächst muss man Geld investieren und Sicherheiten gibt es keine.

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Wenn man sein Auto als Werbetafel nutzen will, muss sich zunächst in eine Datenbank eintragen lassen. Schon bei diesem ersten Schritt lauern Gefahren. In der Regel muss man eine Gebühr entrichten, um überhaupt in die Datenbank eines Vermittlers aufgenommen zu werden.

Recherche lohnt

Hier sollte man schon vorsichtig sein und gründlich recherchieren, ob es sich um einen seriösen Anbieter handelt. Im Internet finden sich oft Erfahrungsberichte, die den Anbieter beleuchten. Wenn man sich für einen Vermittler entschieden hat, kann man in der Regel verschiedene Pakete buchen, die definieren, wie lange man in der Datenbank der Werbewilligen bleibt. Eines ist auch klar: Auf die Idee, mit dem eigenen Auto Geld zu verdienen, kommen auch andere. Also ist die Auswahl für die Unternehmen, die an einer solchen Werbung interessiert sind, riesig. Auch kann man mit Heckscheibenwerbung keine großen Summen verdienen.

Rentiert sich Heckscheibenwerbung?

Grundsätzlich sollte man folgende Fragen berücksichtigen: In welchem Zustand befindet sich mein Auto? Ist das Modell und das Baujahr für einen Werbetreibenden überhaupt interessant? Wer die Ausgaben und das Risiko, keine Werbung vermittelt zu bekommen, scheut, kann sein Glück auch in die eigene Hand nehmen. Einfach verschiedene Betriebe im eigenen Umfeld abklappern und nachfragen on Interesse besteht. Ein Heckscheiben-Werbeaufkleber ist dann schnell hergestellt. Manchmal ergibt es auch Sinn, die Werbung für Sachleistungen, wie zum Beispiel eine kostenlose Wartung des Autos, anzubieten.
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