Autofahren unter Einfluss von Schmerzmitteln

Nach Wurzelbehandlung Autofahren: Das ist zu beachten

Eine Wurzelbehandlung beim Zahnarzt ist mit dem Verabreichen starker Schmerzmittel verbunden, die die Fahrtüchtigkeit negativ beeinflussen können. Deswegen sollte man nach einem solchen Eingriff das Autofahren vermeiden.

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Wenn man unter dem Einfluss von Betäubungs- oder Narkosemitteln steht, beeinflussen diese das Reaktionsvermögen. Um beispielsweise eine Wurzelbehandlung durchführen zu können, muss der Zahnarzt eine örtliche Betäubung mit sogenannten Lokalanästhetika vornehmen.

Schmerzmittel beeinträchtigen die Reaktionsfähigkeit

Diese Mittel beeinträchtigen die Reaktionsfähigkeit und beeinflussen die Wahrnehmung, was im Straßenverkehr fatale Folgen haben kann. Deswegen sollte man sich nach entsprechenden Eingriffen von jemanden abholen und nach Hause fahren lassen, beziehungsweise auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Einige Krankenkassen zahlen auch das Taxi als sicheres Transportmittel.

Blutverdünnenden Mittel sind tabu

Nach einer Wurzelbehandlung sollte man die ersten zwei Tagen keinen schwarzen Tee, keinen Alkohol und keinen Kaffee trinken. Denn diese Mittel erhöhen den Blutdruck. Völlig tabu sind Schmerzmittel, die Acetylsalicylsäure enthalten (ASS, Aspirin), weil sie blutverdünnend wirken. Alternative Schmerzmittel dürfen mit Absprache mit dem Zahnarzt eingenommen werden.
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