Eine Probefahrt kann verweigert werden

Probefahrt verweigert: Das ist zu tun

Wer sich ein Auto kauft, will es bei einer Probefahrt wenigstens kurz testen, um Mängel auszuschließen. Wenn ein Verkäufer eine Probefahrt verweigert, sollte man misstrauisch werden.

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Beim Autokauf gehört es zum Standard, dass man ein Fahrzeug kurz Probe fährt, um herauszufinden, ob es einem zusagt und ob es technisch in Ordnung ist. Grundsätzlich besteht zwar kein Anspruch auf eine solche Testtour, aber die meisten Händler oder private Verkäufer gewähren diese. Verweigert ein privater Verkäufer eine Probefahrt, ist das ein Grund, misstrauisch zu werden und von der Kaufabsicht Abstand zu nehmen.

Freundlich nachfragen

Wenn ein Autohaus eine Probefahrt verweigert, sollte man freundlich nach den Gründen fragen. Wenn Zweifel geäußert werden, dass man sich das gewünschte Auto leisten kann oder andere Ausflüchte kommen, sollte man den Vorgesetzten des Mitarbeiters ansprechen und ihm die Lage ruhig und sachlich schildern.

An den Vorgesetzten wenden

Wenn dann immer noch nichts passiert, bleibt immer noch die Option, den Geschäftsführer des Autohauses zu kontaktieren, beziehungsweise sich an die Zentrale zu wenden, falls es sich um die Niederlassung einer Marke handelt.
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