Auto alt und kaputt: Was nun?

Auto verschrotten: Kosten

Was tun, wenn man das eigenen Auto loswerden will, sich ein Verkauf aber nicht mehr lohnt? Von einer Verschrottung kann der Besitzer profitieren.

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Irgendwann ist es mit der Liebe auf vier Rädern vorbei. Das Auto kommt nicht mehr durch den TÜV und sein Wert ist so gering, dass ein Verkauf oder eine Versteigerung keinen nennenswerten Ertrag mehr bringt. Dann droht das Ende für das Auto auf dem Schrottplatz.

Auto verschrotten bringt Geld

Die Kosten für eine Verschrottung halten sich meist in Grenzen. Oftmals kann man sogar noch ein bisschen Geld beim Verwerter erlösen. Das liegt daran, dass die Schrotthändler sowohl mit dem Metall (Wert nach Gewicht) als auch mit wiederverwertbaren Einzelteilen Geld verdienen können und beliebte Fahrzeugmodelle auch in nicht mehr fahrbereitem Zustand ankaufen. Kostete eine Verschrottung früher schnell 100 oder 200 Euro, so gibt es mittlerweile oftmals einen deutlich höheren Betrag ausgezahlt, oder die Verschrottung ist zumindest kostenlos. Wichtig ist in jedem Fall eine Bescheinigung des Händlers, dass der Wagen verschrottet wird oder wurde.

Schrottauto einfach abstellen wird teuer

Grundsätzlich ist es verboten, ein Schrottauto einfach an der Straße oder auf einem entlegenen Parkplatz abzustellen, ohne dass es zugelassen ist. In diesem Fall droht unter Umständen nicht nur ein Bußgeld von bis zu 100 Euro, sondern auch eine Geldbuße von mehreren tausend Euro für eine illegale Abfallbeseitigung.