So erkennt man sie!

Runflat-Reifen erkennen

Runflat-Reifen erhöhen die Sicherheit deutlich und ermöglichen im Pannenfall eine Weiterfahrt bis zur nächsten Werkstatt. So erkennt man die verstärkten Reifen!

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Ein Runflatreifen ist im Falle eines Luftverlustes eine gute Sache. Seine verstärkte Seitenwand verhindert, dass er in sich zusammensackt. Das ermöglicht eine Weiterfahrt mit maximal 80 km/h bis zur nächsten Werkstatt. Außerdem bleibt der Reifen und damit das Auto stabil. Daher rührt auch die deutsche Bezeichnung: Reifen mit Notlaufeigenschaften.

Keine einheitliche Kennzeichnung für Runflat-Reifen

Doch wie erkennt man diese Runflat-Reifen? Leider gibt es keine einheitliche Bezeichnung, die auf der Flanke aufgedruckt ist. Je nach Hersteller weist ein anderes Kürzel auf den speziellen Pneu hin: RFT (Run Flat Tyre bei manchen Herstellern), CSR sowie SSR (bei Continental), XRP (bei Kumho), ROF (bei Goodyear), DSST (bei Dunlop), EMT, HRS (bei Hankook), SST (bei Michelin) oder ZP (Zero Pressure). Darüber hinaus gibt es ein untrügliches Zeichen, dass es sich beim betreffenden Reifen um einen mit Notlaufeigenschaften handelt: Ein solcher Pneu ist aufgrund der Verstärkung deutlich schwerer als ein konventioneller Reifen.
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