Kleine Schäden selbst repaieren

Garagenboden sanieren

Auch ein Garagenboden kommt in die Jahre und zeigt deutliche Spuren der Beanspruchung durch das Auto. Was Sie selbst tun können und wann ein Fachmann dazu gezogen werden sollte, erfahren Sie hier.

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Garagenboden sarnieren
Spielen Sie mit dem Gedanken, Ihren in die Jahre gekommen Garagenboden zu sanieren, machen Sie als erstes eine Bestandsaufnahme und definieren Sie das Ausmaß des Schadens. Ist die Betonsohle kaputt oder gar der Boden unterspült oder bröckelig, ist es in den meisten Fällen ratsam einen komplett neuen Boden einzuziehen. Denn oft kann sich das Reparieren eines stark beschädigten Untergrunds zu einem finanziellen Fass ohne Boden entwickeln und muss im Vorfeld gut abgewägt werden.

Garagenboden sanieren: Im Zweifel den Fachmann fragen!

Rissen im Boden müssen zum Beispiel mit speziellen Gieß- und Klebharz gefüllt und kraftschlüssig geschlossen werden. Da man hierfür gesondertes Werkzeug wie einen Betonschneider, aber vor allem jede Menge Erfahrung braucht, sollte man in so einem Fall einen Experten zu Rate ziehen. Dieser kann vorab einschätzen, ob sich die Reparatur lohnt oder der Boden komplett erneuert werden sollte.

Wann es sich lohnt, den Garagenboden selbst zu sanieren

Liegen nur leichte Schäden oder Unebenheiten vor, kann man meistens selbst Hand anlegen: merzen Sie den Schaden aus, indem Sie die betroffenen Stellen mit einer nivellierenden Ausgleichsmassen reparieren. Dazu rührt man die Reparaturmasse an, gießt sie bei Temperaturen zwischen 15 und 25 Grad Celsius auf den Riss Betonboden und verteilt sie für ein ebenmäßiges Ergebnis mit dem Spachtel auf dem Boden. Die Reparaturmassen bilden zumeist schon selbst eine ebene Oberfläche. Wichtig ist es, dass man eine Masse verwendet, die auch für den nicht-frostfreien Bereich vorgesehen sind. Bei Bedarf kann man den Garagenboden danach neu versiegeln oder beschichten.