So macht das BMX-Rad Spaß

BMX-Strecken: Das sind die Unterschiede

Beim BMX-Rad geht es nicht immer nur um Kraft und Geschwindigkeit, sondern auch um Körperbeherrschung und Finesse. Für die unterschiedlichen Disziplinen gibt es auch verschiedene Strecken.

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Wer auf dem BMX Rad sportlich unterwegs sein will, braucht die passende Strecke. Für manche reichen schon ein paar Felsen und Trampelpfade, andere benötigen präparierte Pisten mit Hindernissen wie beim Motorcross oder sogar echte Halfpipes. Wer nach einer passenden BMX-Strecke sucht, wird sehr schnell im Internet fündig und findet bei den "Bikeparks" oder den BMX Bahnen, wonach er sucht.

Das sind die verschiedenen BMX-Strecken

Bei einem "Race" (dt. Rennen) geht es um Geschwindigkeit und die Frage, wer als erstes die Ziellinie überquert. Diese Strecken befinden sich meist in der Natur, ähneln Motocross-Parcours oder sind ebensolche, haben Steilkurven, Wellen und Sprünge.
Bei der Disziplin "Street" sagt der Name eigentlich schon alles über die "Strecke" aus. Es geht darum, sich mit dem BMX-Rad möglichst geschickt und mit Tricks durch die städtische Landschaft zu bewegen, ohne die anderen Menschen beziehungsweise Fußgänger zu gefährden. Als Strecken eignen sich Bänke, Treppengeländer oder auch Treppen.

Parks für Tricks

In sogenannten Bike-Parks können BMX Fahrer ihre Kunststücke und die Körperbeherrschung perfektionieren. Das klappt auch in Skateparks ziemlich gut.
Bei den "Dirtjumps" geht es um weite Sätze und Tricks in der Luft. Dazu benötigt man logischerweise eine Schanze oder einen Hügel mit einem entsprechenden Anlauf, damit dies möglich ist. Wie der Name schon sagt, sind "Dirts" künstlich aufgeschüttete Erdhügel.