Das kann sich lohnen

Förderung E-Bikes

Nicht nur der Kauf von Plug-In-Hybriden oder Elektroautos wird unterstützt. Seit einigen Jahren werden auch E-Bikes finanziell gefördert.

Datum:
Seit dem Jahr 2012 erhält finanzielle Unterstützung, wer mit einem E-Bike oder einem herkömmlichen Fahrrad zur Arbeit fährt, und es somit als Dienstrad nutzt. So kann der Arbeitgeber einem nicht nur einen Dienstwagen zur Verfügung stellen, sondern auch ein Dienstrad und dies entsprechend auch als E-Bike. Die Vorgehensweise ist identisch wie bei einem Auto. Der Arbeitgeber least ein E-Bike bei einer entsprechenden Firma und stellt es dem Arbeitnehmer zur Verfügung.

Kosten pro Monat

Die Leasingverträge sind ähnlich variabel wie bei einem Auto, hängen in den meisten Fällen jedoch nur von der Dauer und nicht von der Laufleistung ab. Die monatlichen Raten in Höhe von 50 bis 150 Euro kann der Arbeitgeber als Betriebsausgaben steuerlich geltend machen, während der Arbeitnehmer in gleicher Höhe sein Bruttogehalt und damit die Steuerlast reduziert. Einige Arbeitnehmer treffen mit ihrem Arbeitgeber zudem die Regelung, das Fahrrad nach der Leasingdauer (zumeist ein bis drei Jahre) zu einem günstigen Preis zu erwerben.

Regionale Zuschüsse

Doch damit ist es oftmals nicht getan, denn einige Bundesländer, Kommunen oder sogar Energieversorgen unterstützen den Kauf eines E-Bikes zusätzlich. Zum Beispiel bietet das Bundesland Baden-Württemberg ebenso wie Nordrhein-Westfalen sowie einige Städte eine Unterstützung für diejenigen an, die sich für ihren Betrieb ein elektrisches Lastenrad anschaffen. Städte wie München oder Regensburg steuern bei einem E-Bike 25 Prozent der Anschaffungskosten bei – maximal 1000 Euro.
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