So geht es richtig!

Parken mit Parkscheibe

In manchen Zonen darf man nur Parken, wenn man eine Parkscheibe dabei hat. Wir sagen Ihnen, wiie man diese ordnungsgemäß einstellt und worauf geachtet werden muss.

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Nach wie vor ist in manchen Bereichen das Parken nur mit einer Parkscheibe gestattet. Wichtig ist, dass man die Parkscheibe richtig einstellt. Geschieht das nicht, droht ein Bußgeld von mindestens zehn Euro. Die Regel, die der Gesetzgeber vorgibt, ist ganz einfach: Da die Skala der Parkscheibe in halbstündige Segmente unterteilt ist, muss der Zeiger auf die folgende halbe Stunde der tatsächlichen Ankunftszeit gedreht werden. Das heißt, Sie bekommen im besten Fall sogar 29 Parkminuten geschenkt. Ein Beispiel: Stellen Sie Ihr Auto um 10:13 Uhr in einer Parkscheibenzone ab, drehen Sie die Scheibe auf 10:30 Uhr.

Achten Sie auf die erlaubte Parkdauer

Erst ab dann wird die Standzeit gemessen. Allerdings sollten Sie spätestens zum Ende der vorgeschriebenen Zeit wieder wegfahren. Wie lange man stehen bleiben darf, wird auf einem Schild, das nahe der Parkzone steht, angezeigt. Überzieht man die erlaubte Parkdauer, droht ein Bußgeld von mindestens zehn Euro. Ein Nachjustieren ist ebenso wenig erlaubt, wie das leichte Bewegen des Autos in der Parklücke, um eine erneut erfolgte Anfahrt vorzutäuschen. Wenn Sie den Parkplatz über die erlaubte Zeit hinaus nutzen wollen, müssen Sie "einmal um den Block" fahren, um anderen Autofahrern eine realistische Chance zum Parken zu geben. Übrigens ist es unzulässig die Parkscheibe zwischen zwei Strichen zu justieren. Auch das Schreiben eines Zettels, weil man keine Parkscheibe hat, wird nicht anerkannt.