Der Weg zum Führerschein

Wie lange dauert die Fahrschule?

Wer den Pkw-Führerschein macht, braucht in der Regel drei bis sechs Monate. Neben dem Theorieunterricht, muss man Fahrstunden absolvieren. Weitere Infos!

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Den Pkw-Führerschein bekommt man nicht von heute auf morgen: In der Regel dauert es drei bis sechs Monate, ehe man seine Fahrerlaubnis in Händen hält. Also sollte man sich rund ein halbes Jahr vor seinem Geburtstag anmelden, damit keine Hektik aufkommt.

Diese Schritte führen zum Pkw-Führerschein

· Sehtest und Erste-Hilfe-Kurs absolvieren
· Theorie: Vorgeschrieben sind 14 Theorieeinheiten, von denen jede 90 Minuten dauert. In diesem Unterricht werden alle wichtigen Themen und Fragen zu Straßenverkehr und Autofahren behandelt. Zwei der Einheiten behandeln Zusatzstoff und haben Anwesenheitspflicht.
· Praxis: Vorgeschrieben sind zwölf Sonderfahrstunden: fünf Stunden auf Bundes- oder Landesstraßen, vier Autobahn- und drei Nachtfahrten. Der Fahrlehrer entscheidet, ob man zur praktischen Prüfung antreten darf. Im Durchschnitt ist das nach 18 Stunden der Fall.
· Theorieprüfung: Haben Sie alle theoretischen Unterrichtseinheiten besucht, dürfen Sie die theoretische Prüfung ablegen. Das geht frühestens drei Monate vor dem Mindestalter. Von 1000 möglichen Fragen werden 30 gestellt, und Sie dürfen in der Prüfung maximal zehn Fehlerpunkte haben.
· Praktische Prüfung: Gibt der Fahrlehrer sein okay, dürfen Sie auch zur praktischen Prüfung antreten. Dort gibt ein Prüfer die Fahrstrecke vor und achtet darauf, ob Sie schwerwiegende Fehler machen.

Welche Dokumente muss man für einen Führerschein einreichen?

· Personalausweis
· Bescheinigung des Erste-Hilfe-Kurses
· biometrisches Passbild
· Sehtestbescheinigung
· Antragsgebühr für das Straßenverkehrsamt
· Führerschein mit 17: Weitere Unterlagen und Antragsgebühren für die Begleitpersonen
Die Bearbeitung der Unterlagen bei den Behörden dauert meist fünf Wochen. Erst dann sind Sie berechtigt, an den Prüfungen teilzunehmen.
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