So steht das Bike sicher

Motorrad aufbocken: So geht’s

Wer sein Motorrad über den Winter oder für längere Standzeiten aufbocken will, hat neben dem Hauptständer noch weitere Möglichkeiten. Mit zwei Motorradhebern steht das Bike nicht nur sicher, auch die Räder befinden sich in der Luft.

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Ein Motorrad aufbocken funktioniert prinzipiell auch mit dem Hauptständer. Doch wenn man das Bike noch sicherer oder für längere Zeit abstellen will, etwa über den Winter, gibt es weitere Hilfsmittel. Zum Beispiel Vorderradständer, Motorradheber oder Scherenheber. Welches System man immer auch wählt: Am besten führt man das Aufbocken mit einer zweiten Person durch, die das Bike stabilisieren kann.

Motorrad aufbocken gemeinsam

Für das Hinterrad nimmt man am besten einen Motorradheber, den man unter die Hinterachse/-schwinge schiebt, dann stellt man die Aufnahmen auf die Maße der Hinterradschwinge ein und drückt den Heber nach unten. Am Vorderrad läuft es ähnlich ab. Während eine zweite Person das Motorrad festhält, fährt man mit dem Heber an das Vorderrad und schiebt den Steuerschaftkonus beziehungsweise den Steuerschaftdorn in den Steuerschaft und drückt den Bügel nach unten. Eventuell muss dafür ein spezieller Adapter gekauft werden.

Einfach mit dem Vorderradständer

Ganz einfach fixiert man das Motorrad mit dem Vorderradständer. Einfach das Motorrad über die Wippe schieben und dann Sicherungsbügel umlegen. Bei Bikes mit Doppelrahmen kann man den Scherenheber zum Aufbocken des Motorrads verwenden. Allerdings steht das Motorrad dann nicht so sicher, wie etwa mit zwei Motorradhebern.
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