Alles muss eingetragen sein

Wohnmobil-Tuning

Wohnmobile liegen voll im Trend und nahezu jeder will das fahrbare Haus ganz nach den eigenen Wünschen innen wie außen individualisieren. Doch auch Wohnmobil-Tuning muss eingetragen werden.

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Für einen Wohnmobil gelten beim Tuning die selben Bestimmungen wie für andere Autos. Alle zwei Jahre muss das Wohnmobil zum TÜV und jegliche baulichen Veränderungen oder Tuningmaßnahmen müssen von der entsprechenden Prüforganisation eingetragen werden. Das kann man entweder beim TÜV selbst oder bei GTÜ, Dekra oder KÜS durchführen lassen. Die Prüfungen selbst finden entweder an einer der entsprechenden Prüfstellen statt oder man lässt diese bei größeren Wohnmobil- und Wohnwagenhändlern durchführen, die mitunter mehrfach im Monat solche Prüftermine anbieten.

Diese Unterlagen sind mitzubringen

Wer um eine aufwendige und teure Einzelabnahme herumkommen will, sollte neben dem Wohnmobil selbst auch Fahrzeugbrief und Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung I und II) sowie entsprechende Gutachten oder allgemeine Betriebserlaubnisse (ABE) für Um- oder Anbauten an dem Wohnmobil mitbringen. Dabei ist unerheblich, ob es sich dabei um eine Leistungssteigerung per Chiptuning, eine ausziehbare Markise, eine Klimaanlage oder eine Auflastung handelt.
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